9. November 2011

 

Liebe Mitglieder der ALTEN PENNE,

 

das Berufliche Gymnasium steuert mit aller Kraft auf das in wenigen Jahren bevorstehende 50-jährige Jubiläum zu. Man mag es kaum glauben, aber damals hätte kaum jemand geahnt, wie sehr sich das seinerzeit gegründete Wirtschaftsgymnasium entwickeln und zu einer echten Alternative auf dem Weg zur Allgemeinen Hochschulreife emporarbeiten würde.

 

Heute stehen wir mit einer Jahrgangsbreite von durchschnittlich 80 Schülerinnen und Schülern bestens da. Mit einem „Marktanteil“ von rund 35% können wir uns als Berufliches Gymnasium mehr als sehen lassen und nehmen diesbezüglich auch hessenweit einen überdurchschnittlichen Platz ein.

 

Dafür sorgen gute Lernbedingungen, leistungswillige und zielstrebige Schüler (zumindest die meisten sind es...) und motivierte Lehrkräfte, die ihr Handwerk beherrschen und nicht nur Meister ihres jeweiligen Faches, sondern auch kreative und zielorientierte pädagogische Gestalter sind.

 

 

(1)                  Schülerbefragung BG 11, Jahrgang 2011 /12  

 

Um zu wissen, was die Schüler über uns und das BG denken, führen wir immer wieder Befragungen durch. Das Ergebnis, welches uns die jetzigen 11ér lieferten, zeigt, dass wir nach wie vor auf einem guten Weg sind. Wenn 83% sagen, dass sie mit dem BG eine gute und richtige Entscheidung getroffen haben und uns 84% der jetzigen Jahrgangsstufe 11 auch weiterempfehlen, dann macht das einerseits gerade in der Phase, in der sich der nächste Schülerjahrgang in den Klassen 10 zu entscheiden hat, Mut, zeigt aber andererseits auch auf, dass es durchaus auch für uns noch Entwicklungspotentiale gibt.

 

Das Ergebnis im Überblick - urteilen Sie selbst!      

 

1.   Die Lernatmosphäre am BG bewerte ich mit folgenden Punkten:

15

14

13

12

11

10

9

8

7

6

5

4

3

2

1

0

--

3

24

26

19

16

6

5

1

--

--

--

--

--

--

--

 

                                  Durchschnitt  11,36     (gut)                

 

 

2.   Die Leistungsanforderungen sind aus meiner Sicht völlig in Ordnung und angemessen

stimmt voll und ganz

 

stimmt halbwegs

 

stimmt nicht

 

100%

90%

80%

70%

60%

50%

40%

30%

20%

10%

00%

1

13

31

30

18

4

2

1

--

--

--

 

 

 

 

 

                                 Durchschnitt   72 %              

 

 

3. Ich glaube, dass ich mit der Wahl des BG eine gute Entscheidung getroffen habe

stimmt voll und ganz

 

stimmt halbwegs

 

stimmt nicht

 

100%

90%

80%

70%

60%

50%

40%

30%

20%

10%

00%

18

28

30

17

4

2

--

--

--

--

--

 

                                  Durchschnitt  83 % (gut)                

 

 

4.   … und kann das BG eigentlich nur weiterempfehlen

stimmt voll und ganz

 

stimmt halbwegs

 

stimmt nicht

 

100%

90%

80%

70%

60%

50%

40%

30%

20%

10%

00%

21

28

26

16

5

1

1

--

--

--

--

 

                               Durchschnitt  84 %              

 

Hinweis:

Da nicht alle Schüler immer alle Kategorien bewertet haben, kann die Gesamtsumme bei den einzelnen Fragen abweichen.

 

 

Natürlich gab es wie jedes Jahr auch 2011 gewisse „Highlights“ im Tagesablauf des BG. Eines davon war die  

 

 

(2)       Alpentour des BG 13 nach Südtirol

 

Im Abitur sind Kondition und Ausdauer gefragt und genau das waren auch die Herausforderungen der Jahrgangsstufe 13 des Beruflichen Gymnasiums im „Trainingslager" Südtirol. Eine Woche wurden die Unterrichtsräume mit der noblen und gleichermaßen aufgrund ihrer würfelartigen Architektur futuris-tisch anmutenden Unterkunft in einem Tiroler Sporthotel getauscht.

 

Sportliches Wochenprogramm

Organisiert und begleitet von den Tutoren Andreas Althen, Hubert Burghardt, Bernd Kraiger und Christine Kretzschmer erwartete die Teilnehmer eine großartige Woche. Dabei hatte das Programm verständlicherweise keine große Ähnlichkeit mit den gewohnten Stundenplänen.

 

Mit ausgedehnten Bergwanderungen und Klettertouren standen sportliche Aktivitäten zumindest tagsüber klar im Vordergrund. Dabei ging es nicht nur um alpine Höchstleistungen und auch das, was das tägliche Leben in der Schule bestimmt, war plötzlich völlig nebensächlich.

 

Jeder in der Gruppe merkte, wie wichtig es bei besonderen Leistungsanforderungen ist, sich gegenseitig zu helfen und zu unterstützen und die gegenseitige Abhängigkeit zu erfahren. Das allein hat bei vielen den Blick in eine ganz andere Richtung als nur dem Streben nach möglichst guten Schul- und Abschlussnoten geschärft.

 

Dabei war eine Rafting-Tour auf dem teilweise reißenden Inn eine ganz besondere Herausforderung. Unter professioneller Anleitung konnte man lernen, wie man die schweren Schlauchboote sicher lenkt, um zumindest die meiste Zeit im Boot zu bleiben. Aber nicht wenige machten auch die Erfahrung, dass die Natur im Zweifelsfall einfach stärker ist und jeden zur Schadenfreude der anderen bestraft, der dies nicht glauben will.

 

 

Kulturelle Highlights

Zu einer Studienfahrt gehört selbstverständlich auch ein entsprechendes Rahmenprogramm. Wenn man schon gen Süden fährt, gehört neben den Alpen auch ein Besuch von München und in diesem Fall auch von Garmisch-Partenkirchen dazu. Egal ob Viktualienmarkt, Frauenkirche oder Marienplatz - die BG´ler wurden an alle touristisch allseits bekannten Attraktionen geführt.

 

Vor der obligatorischen Einkehr in das legendäre Hofbräuhaus lag wieder eine sportliche Herausforde-rung. Die Pfarrkirche St. Peter mit ihren 299 Stufen bis zur Kuppel forderte den angehenden Abiturien-ten die letzten Konditionsreserven ab. Dafür wurden sie mit einem herrlichen Rundblick über die Landes-hauptstadt mit dem Olympiagelände, der Allianz-Arena und vor allem auch der Wies´n entschädigt.

 

Oktoberfest war aber (leider) noch nicht angesagt. Eingeweihte berichten aber, dass sowohl München als auch die Beinahe-Olympiastadt Garmisch-Partenkirchen nach Feierabend auch andere Attraktio-nen zu bieten haben....

 

 

(3)       Näherkommen auf der Draisine – BG 11 auf „großer Fahrt“

 

Die beliebten Kennenlerntage zu Beginn des gemeinsamen Zusammenseins im BG 11 wurden im Herbst durch eine Fahrt mit der Draisine im Bereich des thüringischen Gebietes bei Lengenfeld unterm Stein abgelöst. Dies erwies sich auch als eine durchaus lohnenswerte und die Gemeinschaft fördernde Alternative, denn schließlich ging es darum, die Strecke mit gemeinsamer Kraftanstrengung in den einzelnen Schienenfahrzeugen zu überwinden.

 

Der Begriff „näherkommen“ erfuhr bei der Rückfahrt aber dann unerwartet eine ganz andere Bedeutung. Eine Draisine fuhr auf den regennassen Schienen und einem offenbar entgegen den Fahranweisungen doch etwas erhöhtem Tempo in einem Tunnel auf das vorausfahrende Fahrzeug auf und versetzte diesem einen solchen Schlag, dass auch die davor fahrende Draisine gerammt wurde.

 

Aus Spaß wurde plötzlich Ernst, weil sich einige Schüler Verletzungen beizogen, die ärztlicherseits behandelt werden mussten. Leider ein etwas abruptes Ende der Fahrt, bei dem aber dennoch der Lerneffekt der nötigen gegenseitigen Rücksichtnahme und Umsicht erreicht wurde.

                    

 

(4)       SBS und SGL – neuer Wind in der „Alten Penne“

 

Die Beruflichen Schulen beteiligen sich am Transferprozess „Selbstständige Berufliche Schule“ und sind damit eine der 34 von insgesamt 110 hessischen beruflichen Schulen, die sich auf den Weg machen, eine höhere Entscheidungsfreiheit zu gewinnen.

 

Ab 1. Januar 2012 werden wir über das „große Schulbudget“ verfügen und vieles von dem selbst und eigenständig entscheiden können, was bisher in den Händen der Schulaufsicht und des Schulamtes lag. Noch sind die genauen Rahmenbedingungen nicht endgültig klar. In jedem Fall erhoffen und versprechen wir uns, dass wir im Rahmen des uns zur Verfügung stehenden Budgets anders, flexibler, freier, eigenständiger und schneller handeln können als bisher.

 

Das zweite Zauberwort heißt „SGL“. Dahinter verbirgt sich der neue pädagogische Ansatz des selbst gesteuerten Lernens der Schüler. Auch hier steht die Eigenverantwortung für den Lehr- und Lernprozess ganz oben. Lehrer sollen den Unterricht begleiten, aber nicht mehr in der bisher oft praktizierten Weise dominierend führen.

 

Dahinter steht das Bild eines wissbegierigen, lernbereiten, zielorientierten und hochmotivierten Schülers, der den Lehrer nur noch als Impulsgeber, weniger aber als Wissensvermittler benötigt (denn das wird ja selbst erarbeitet....) Wir werden unsere Erfahrungen damit machen und sind gespannt, ob, wann und wie sich diese pädagogische Neuausrichtung auch in den zentralen Landesabiturprüfungen niederschlägt und ob es künftig auf dieser Grundlage überhaupt noch Prüfungen herkömmlicher Art geben kann. Hoffentlich entpuppt sich das Ganze nicht wirklich nur als Zauber...

 

 

(5)       BG Gesundheit erfolgreich gestartet    

  

Mit 35 BG´lern, die am 1. August in dem neuen Schwerpunkt Gesundheit gestartet sind, hatte wohl niemand gerechnet. Es war ein in jeder Hinsicht gelungener Start. Es hat sich gezeigt, dass wir mit diesem Angebot in eine Marktlücke gestoßen sind.

 

Unser Ziel ist, dass wir nach den ersten Erfahrungen, die wir mit dem BG Gesundheit machen, schon in Kürze in eine engere Kooperation mit heimischen Gesundheitseinrichtun-gen anstreben, um die Ausbildung noch attraktiver zu machen.

 

 

(6)       Our new assistant-teacher for a few months: Katie Williams

 

Hallo, ich heiβe Katie und ich komme aus Halifax, einer kleinen Stadt in Nordengland und ich studiere zur Zeit Französisch und Deutsch an der Universität Sheffield. Mein Studium wird durch ein Praktikum ergänzt und deswegen komme ich allein für sechs Monate an die Berufsschule Eschwege, um nicht nur meine Deutschkenntnisse zu verbessern, sondern auch die Lehrer bei ihrem Englischunterricht zu unterstützen.

 

Das Praktikum an der Berufsschule gefällt mir sehr gut, da ich hier meine erlernten, deutschen Kenntnisse praktisch anwenden und umsetzen kann, viel lerne und gleichzeitig eine Menge Spaβ habe – es ist fabelhaft!

 

Auβerdem ermöglicht der Englischunterricht in einer deutschen Schule mir, viele über die Kultur von Deutschland zu entdecken und ich habe schon bemerkt, dass zwischen englischen und deutschen Schulen einige Unterschiede bestehen; der Offensichtliche für mich besteht in dem Tragen der Schuluniform in England!

 

Darüber hinaus genieβe ich die Extraherausforderung des Französischunterrichts in der Schule. Ich muss auch sagen, dass alle Lehrer und Schüler sehr freundlich und hilfsbereit sind, somit wird es mir noch mehr Erfahrung ermöglicht.

 

Ich habe Glück, weil ich jede Minute meines Aufenthalts genieβe und ich hoffe, dass diese gute Erfahrung gesichert und weiter gestärkt wird. Aber „so far, so good!“

 

Im Unterricht findet Katie vielfältige Möglichkeiten sich einzubringen:

 

  • Sprachliche Betreuung und Beratung der Schüler in Gruppenarbeitsphasen
  • Sprachliches Feedback im Anschluss an Präsentationen
  • Konversation in Kleingruppen
  • Begleitung einer Unterrichtseinheit zum Thema ’applying for a job in a foreign country’ (letter of application, CV = curriculum vitae, a job interview)
  • Mitgestaltung des Englisch- und Französischunterrichts durch eigene Ideen, etwa Führen einer Debatte
  • Korrektur von Schülertexten
  • Sprachliche Assistenz in der Kommunikationsprüfung des Leistungskurses BG 13, Führen des einleitenden small talk in der unbewerteten Aufwärmphase

 

Katie wird von den Englischlehrern der Schule, allen voran von Frau Christina Wolf betreut und bereichert in erster Linie den Unterricht im BG. Dabei bringt sie das authentische Englisch einer Muttersprachlerin in den Unterricht ein.

 

Manchmal hört man sie sagen „That does not sound right.“ ( = typisch britische Untertreibung für „es ist falsch, so sagt das keiner“) oder aber auch „yeah – you can say it!“

 

Es ist für die Schüler interessant, ihr zuzuhören, da sie mit unverkennbar nordenglischer Sprachfärbung spricht. Außerdem ist sie mit ihren 20 Jahren ein Vorbild für die Schüler, sie wird von ihnen gemocht, vielleicht sogar ein wenig bewundert.

 

Jedenfalls hat sie schon Freundschaften mit deutschen Schülern geschlossen und wurde neben einigen anderen Aktivitäten zum Yorkshire-Pudding-Essen eingeladen, jener nordenglischen Spezialität, die sie so sehnlich vermisst. Damit fungiert sie eindeutig als Botschafterin ihres Landes: Bei aller Weltoffenheit macht sie keinen Hehl daraus, wie wichtig ihr ihre Heimat ist.

 

 

(7)       Allgemeinbildung und fachliches Schwerpunktwissen - alles andere als ein Widerspruch

 

Die Schülerin Denise Dietzel aus dem Leistungskurs Deutsch der Jahrgangsstufe 12 hat im Rahmen einer Klausur bei Frau Haberland ausgehend von der Beschäftigung mit Schillers Ideal der „schönen Seele“ in ihren Ausführungen einen Bogen zu den aktuellen europäischen Wirtschafts- und Finanzproblemen gespannt, der in der Art der Argumentation einfach überzeugend ist.

 

Das, was die Schülerin nicht etwa in einem Referat, sondern in der Klassenarbeit verfasst hat, ist lesenswert:

 

Aufgabe LK Deutsch, Jahrgangsstufe 12

Setzen Sie sich mit der Fragestellung auseinander, ob es noch zeitgemäß ist, sich im 21. Jahrhundert mit Schillers Ideal der „schönen Seele“ zu beschäftigen!

 

Antwort der Schülerin

„Ideale sind Ergebnisse, die aus einer gewissen, subjektiven Ansicht die Perfektion bedeuten. Sie sind meist unrealistisch und nicht erreichbar. Aber auch unverzichtbar. Jeder Mensch braucht etwas, nach dem er streben kann. Eine Richtlinie, einen Halt, welche/r ihm die Möglichkeit bietet, moralisch gut zu handeln.

 

Laut Schiller ist dieses Ideal oder auch diese Richtlinie die der „schönen Seele“. So abgehoben und unerreichbar dieses Ideal vielleicht auch ist, für Johanna von Orleans aus Schillers gleichnamigem Drama ist es eine Richtlinie, an die sie sich am Schluss wieder annähert.

 

Auch heute kann eine gewisse Moralvorstellung nicht schaden. Sieht man in die teils aussichtslosen Situationen der Politik, wird einem bewusst, wie dringend Moral und Ethik wieder eine größere Rolle spielen sollten.

 

Griechenland ist an seiner Pleite nicht unschuldig. Rein rational gesehen, hätten die Griechen die Hilfe der anderen europäischen Länder nicht verdient. Man könnte also davon ausgehen, die anderen hilfsbereiten Länder seien „schöne Seelen“. Auf den zweiten Blick jedoch wird klar, dass sehr viel mehr dahinter steckt als Hilfsbereitschaft. Der Euro wäre gefährdet und ist es noch, Banken anderer Länder sind auf Wertpapiere Griechenlands angewiesen. Es scheint also lediglich eine Handlung aus Pflicht zu sein, um sich selbst zu retten.

 

Auch andere Bereiche sollten sich mit der Moralvorstellung Schillers auseinandersetzen. Wir „verschenken“ Millionen, sogar Milliarden an ein Land, das seinen Ruin selbst verschuldet hat. Dies geschieht, während auf anderen Kontinenten Menschen einen unverschuldeten Tod aus Hunger sterben. Hätten wir alle „schöne Seelen“, würde es derartige Katastrophen auf der Welt gar nicht geben und auch wir wären glücklich, obwohl wir nicht immer zu unseren Gunsten handeln würden. Denn Pflicht und Neigung wären eins. Die Pflicht wäre, was wir auch wollen, egal ob gut oder „schädlich“ für uns selbst.

 

Alles in allem ist Schillers Ideal der „schönen Seele“ eines, welches auch heute noch aktuell sein kann. Übertragbar auf viele Lebensbereiche, sollte sich jeder Gedanken machen, aus welchen Motiven er handelt und ob er sich selbst wenigstens ansatzweise als „schöne Seele“ oder wenigstens als charakterstark bezeichnen kann.“

 

Überzeugend, oder wie viele Punkte hätten Sie auf diese Antwort gegeben?

 

 

Manfred Zindel

 

Berufliche Schulen Eschwege
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37269 Eschwege

 

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