Berufliches Gymnasium - Abitur 2012

17. Juni 2012

 

Optimistisch auf das Herz hören

63 Abiturientinnen und Abiturienten des Beruflichen Gymnasiums verabschiedet

 

„Optimistisch in die Zukunft schauen, Verantwortung übernehmen und immer dem folgen, was das Herz sagt" – so lässt sich in einem Satz zusammenfassen, was Schulleiter Manfred Zindel seinen 63 frischgebackenen Abiturienten bei deren Abschlussfeier mit auf den Weg gab.

 



 

 

Dabei verglich er die Zeit in der Schule ganz aktuell mit dem Geschehen bei der laufenden Europameisterschaft und verwies darauf, dass auf dem Fußballplatz, ähnlich wie in der Schule zwar die Leistung im Vordergrund steht, aber hier wie dort vieles nicht nur vom Glück, sondern manchmal auch von der Einschätzung des Schiedsrichters abhänge.

 

Feuerwerk als Höhepunkt

Höhepunkt der Abiturfeier war neben der Zeugnisausgabe ein professionelles Feuerwerk, bei dem sich unter lautem Knallen ein wunderschöner farbiger Feuerregen über den nächtlichen Himmel ergoss. Vorher hatte die Abiturienten Luftballons mit ihren persönlichen Wünschen in den abendlichen Himmel steigen lassen.

 

Stolz auf gesellschaftliche Werte

In seiner Festrede ging der Schulleiter auf die aktuellen wirtschaftlichen und politischen Herausforderungen ein und rief seinen Abiturienten zu, dass Sie stolz sein sollten auf das Land, in dem sie lebten und alles daran setzen sollten, den von ihren Eltern und Großeltern erarbeiteten Wohlstand ebenso zu erhalte wie die Grundlagen der demokratischen Gesellschaft. Dabei forderte er dazu auf, sowohl die politischen als auch die wirtschaftlichen Fragen der Gegenwart und der zukünftigen Entwicklung offen zu diskutieren.

 

Jeder, der hier lebe, müsse das Recht auf freie Meinungsäußerung haben. Deutschland sei ein Land mit einer demokratischen Werteordnung, die vorbildlich sei, Um so wichtiger sei es auch, diese Werte zu leben und ganz entschieden zu verteidigen. Deutschland brauche sich nicht zu verstecken und es sei an der Zeit, dass sich die jungen Generationen losgelöst vom Schatten der deutschen Vergangenheit frei entfalten könnten.

 

Bildung – Investition mit Verpflichtung

Bildung sei –so der Schulleiter- nicht nur ein wesentlicher Bestandteil unserer Gesellschaft, sondern auch eine mit Zeit und Geld verbundene Investition, die sich irgendwann auszahlen müsse. Darauf habe die Gesellschaft einen klaren Anspruch. Eine hohe Leistungsbereitschaft sei allein deshalb erforderlich, damit aufstrebende Nationen, die vor zwanzig Jahren aus wirtschaftlicher Sicht noch gar nicht auf der Weltkarte erschienen, Deutschland nicht schon in Kürze den Rang ablaufen würden.

 

Dies zu verhindern, ist ab sofort auch ein Teil Ihrer Aufgabe. Sie werden sich sowohl in Ihrer Rolle im Beruf zu entscheiden haben, wohin Ihr Weg geht, aber auch als Staatsbürger, der sich bewusst sein muss, dass es nicht reicht, sich auf dem gegenwärtigen Wohlstand auszuruhen.

 

Sie müssen jeden Tag durch ein eigenes aktives Handeln nicht nur die Rahmenbedingungen des beruflichen Erfolges, sondern auch die Eckwerte unseres freiheitlichen demokratischen Systems sichern, denn auch das ist etwas, was uns von vielen anderen Staaten vorbildlich unterscheidet.

 

Dabei denke ich nicht nur an materielle Dinge, sondern an das, was wir tun müssen, um die Grundlagen unserer Gesellschaft zu erhalten und gegen diejenigen zu verteidigen, denen sie nichts bedeuten, sondern die ganz andere und zum Teil aus anderen Kulturkreisen kommende Weltbilder und Ideologien verfolgen.

 

Abiturgeschenke

Gewissermaßen als Symbol für den Aufbruch erhielt jeder Abiturient neben dem Zeugnis der Allgemeinen Hochschulreif eine LED-Taschenlampe mit der Aufschrift „Abitur am BG – ein Licht geht an".

Sieben Absolventen hatten eine 1 vor dem Komma. Für diese hervorragenden Leistungen bekamen sie jeweils einen Büchergutschein.

 

Zehn Abiturienten aus dem Schwerpunkt Elektro-/Datenverarbeitungstechnik erhielten für ihre unabhängig von den Noten besonders herausragendes Engagement bei den verschiedenen Projektarbeiten aus den Händen ihres Tutors Andreas Althen, mit dem sie über den normalen Unterricht hinaus manche Stunde in der Schule verbracht hatten, eine extra Urkunde.

 

Daneben hatte sich die Schulleitung aber noch etwas Besonderes einfallen lassen. Weil – wie Manfred Zindel mehrfach betonte – die Noten nicht alles über die wahren Fähigkeiten aussagten, erhielten sechs Abiturienten nach einer Zufallsauswahl passend zu der Abiturrede des Chefs jeweils das hochaktuelle Sarrazin-Buch „Europa braucht den Euro nicht"

 

Dank an Lehrer

Die Abiturienten selbst zeigten in bester Feierlaune in einem Rückblick auf die letzten drei Schuljahres die Ereignisse aus Ihrer Sicht auf. Ein besonderer Dank mit teilweise individuellen Geschenken ging an die Tutoren und an die Lehrer der Leistungskurse.



 

Die Rede von Schulleiter Manfred Zindel im Wortlaut:

 

"Liebe Abiturienten mit Freunden und Bekannten, liebe Eltern, liebe Lehrer,

 

Ein Fußballspiel dauert im Normalfall 90 Minuten. Das sind 90 Minuten voller Überraschungen, von nicht vorhersehbaren Schüssen, Freistößen, Eckbällen, Einwürfen Elfmetern, versiebten und verwandelnden Torschüssen. 90 Minuten, in denen gekämpft wird und in denen man, ob man es will oder nicht, entweder vom Glück oder auch vom Pech verfolgt wird.


Hinzu kommt, dass es auch noch einen Schiedsrichter gibt, der darüber entscheidet, was gut oder böse, ein fairer Angriff oder ein Foulspiel ist. Es sind 90 Minuten, in denen eine Mannschaft, aber auch jeder einzelne viel gewinnen, aber auch viel verlieren kann.


Wer Pech hat oder nicht das bringt, was man von ihm erwartet, wird vom Trainer ausgewechselt oder vom Schiedsrichter mit einer gelben Karte verwarnt oder er sieht rot und geht vom Platz.


Es sind nur 90 Minuten – manchmal gibt es aber auch eine Verlängerung und die können Sie schon einplanen, denn ich laufe mich jetzt gerade erst warm.

Sie haben jedenfalls in 13 Schuljahren das Spiel rund 2.600 Tage lang mit 18.000 Stunden und rund 1 Million wertvoller Lebenszeitminuten gespielt. Wenn man überlegt, was in 90 Fußballminuten alles passieren kann (oder auch nicht), dann sind 13 Jahre bis zum Abitur eine irre Zeit und es ist eine irre Leistung, dies durchgehalten zu haben, obwohl man (bis auf die letzten drei Jahre) auch nicht immer die Trainer und die Mitspieler hatte, die man sich wünschte.


Erinnern Sie sich noch an den ersten Schritt, als Sie mit der Zuckertüte in dem Arm stolz in die Schule marschierten, weil Sie noch nicht ahnen konnten, was Ihnen danach alles passiert?


Dreizehn Jahre Schule, dreizehn Jahre ABITOUR – eine manchmal sicher schwere, aber bestimmt auch eine schöne Zeit mit Freunden, unvergesslichen Erlebnissen und auch den nötigen Lernerfolgen. Jetzt ist diese Zeit aus und vorbei.


Natürlich gehörte auch immer ein bisschen Glück, die richtigen Lehrer oder die richtige Kurswahl dazu. Dies ist nicht anders wie im Fußball. War das 1:0 gegen Portugal gerecht? Was wäre gewesen, wenn man Gomez zwei Minuten früher ausgewechselt hätte? Was wäre, wenn oder was wird am Ende der 90 Minuten am Sonntag sein? Niemand weiß es.


Am Ende zählen die Tore, aber jedes Ende ist auch ein neuer Anfang und es gilt immer noch die Regel „Neues Spiel – neues Glück".


Aber in ihrer bisherigen Schulkarriere war keinesfalls alles nur Glück. Vieles war planbar und Sie konnten durch Ihr eigenes Tun viel mehr beeinflussen, als Sie möglicherweise dachten. Wenn Sie jemals einen Grund gehabt haben, stolz auf sich und Ihre Leistung oder die Leistung Ihrer Kinder zu sein, dann ist dies der Moment dafür.


Ich begrüße Sie herzlich zu diesem Abiturball mit der Aushändigung der Abiturzeugnisse. Sie, liebe Schüler sind neben Eltern, Freunden und Bekannten heute die Hauptpersonen und ich bin sicher, dass Sie diesen Abend zu einem Ereignis werden lassen, welches Sie so schnell nicht vergessen werden.


Sie werden von jetzt an bestimmen können, aber auch selbstverantwortlich bestimmen müssen wie Sie Ihre Zukunft wahrnehmen. Zukunft verbindet sich natürlich mit ganz persönlichen Sichtweisen.


Jeder von Ihnen hat allen Grund, optimistisch in die Zukunft zu sehen. Diese Zuversicht haben Sie sich selbst verdient und sollten sie auch entsprechend nutzen und zum zentralen Bestandteil Ihrer Lebensplanungen machen.


Den Optimismus zu bewahren, ist vor dem Hintergrund, dass jeden Tag Meldungen auf uns einwirken, die eher als Hiobsbotschaften den Weltuntergang prophezeien, nicht ganz leicht. Dabei grenzt unsere Gedankenwelt Dinge oft einfach aus, die wir uns nicht vorstellen können, nicht vorstellen wollen oder die nicht in das Weltbild der Politiker passen.


Wir leben seit über sechzig Jahre und damit seit mehr als zweieinhalb Generationen im Frieden und wirtschaftlichen Wohlstand. Aber wir müssen uns gerade deshalb davor hüten, zu vergessen, was unsere Gesellschaft stark und uns zu dem hohen Niveau gebracht hat, um das uns noch oder gerade heute viele Nachbarn beneiden.

Wenn wir uns dem bewusst sind, dass wir das - um an einem solchen Abend auch einmal einen Blick auf die Bibel zu werfen- was wir von den Vätern ererbt haben, selbst erarbeiten, um es zu besitzen, dann sind wir auf einem guten Weg.


Bildung ist mehr als das Wissen über das, was an historischen, gesellschaftlichen, politischen, naturwissenschaftlichen oder technischen Ereignissen die Vergangenheit geprägt hat. Die wahre Bildung drückt sich auch nicht unbedingt nur in guten Noten aus, sondern an dem, was man wirklich gelernt hat. Das ist mehr als das, was Sie nachher als Zeugnis in den Händen halten.


Wir haben versucht, Ihnen fachbezogene Kenntnisse zu vermitteln und Sie zu fordern, aber auch zu fördern und in ihren leistungsbewussten, aber sozialen Charakterzügen zu stärken. Aus Ihnen sind Persönlichkeiten mit Werten geworden, die weit über das hinausgehen, was sich in Zeugnisnoten ausdrücken lässt.


Die damit verbundene Herausforderung ist aber auch eine berechtigte Erwartungshaltung derer, die Ihren bisherigen Weg getragen und nicht zuletzt auch finanziert haben.


Bildung ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Gesellschaft. Sie ist eine mit Zeit und Geld verbundene Investition, die sich irgendwann auszahlen muss. Darauf hat die Gesellschaft einen klaren Anspruch und wir müssen aufpassen, dass uns hier andere aufstrebende Nationen, die vor zwanzig Jahren aus wirtschaftlicher Sicht noch gar nicht auf der Weltkarte erschienen, hier nicht den Rang ablaufen.


Dies zu verhindern, ist ab sofort auch ein Teil Ihrer Aufgabe. Sie werden sich sowohl in Ihrer Rolle im Beruf zu entscheiden haben, wohin Ihr Weg geht, aber auch als Staatsbürger, der sich bewusst sein muss, dass es nicht reicht, sich auf dem gegenwärtigen Wohlstand auszuruhen.


Sie müssen jeden Tag durch ein eigenes aktives Handeln nicht nur die Rahmenbedingungen des beruflichen Erfolges, sondern auch die Eckwerte unseres freiheitlichen demokratischen Systems sichern, denn auch das ist etwas, was uns von vielen anderen Staaten vorbildlich unterscheidet.


Dabei denke ich nicht nur an materielle Dinge, sondern an das, was wir tun müssen, um die Grundlagen unserer Gesellschaft zu erhalten und gegen diejenigen zu verteidigen, denen sie nichts bedeuten, sondern die ganz andere und zum Teil aus anderen Kulturkreisen kommende Weltbilder und Ideologien verfolgen.


Wir haben eine der besten Demokratien der Welt und brauchen uns nicht zu verstecken. Dazu gehört aber auch der Mut, Dinge anzusprechen und offen zu diskutieren, die oft leider zu sehr unter den Tisch fallen, weil ihnen das nötige Maß an „politischer Korrektheit" zu fehlen scheint.


Was ist eigentlich so schlimm daran, wenn man die Frage von Migration und Integration auch einmal mit klaren Forderungen über die damit verbundenen Bedingungen verbindet?


Warum tun wir uns so schwer, auf einer fairen, aber ebenso klaren Basis den richtigen Umgang mit denen zu finden, die sich gar nicht integrieren lassen wollen, sondern in teilweise verblendetem ideologischen Eifer nichts anderes im Sinn haben, als die Rechte, die sie aufgrund unserer Verfassung haben, rigoros auszunutzen und zu verletzen?


Warum reden wir nicht Klartext und handeln mit aller Härte, den Salafisten und anderen radikalen politischen oder religiösen Organisationen, die unseren Staat und unsere demokratischen Grundrechte einerseits in Anspruch nehmen, andererseits gerade diese Freiheits- und Gleichheitsrechte aber vehement mit völlig konträren Ideologien zu bekämpfen versuchen?

 

Warum gelingt es uns nicht, diesen Gruppen klar zu machen, dass ein Aufenthalt in Deutschland ganz einfach damit verbunden ist, dass man die hier geltenden Werte und kulturellen Normen anerkennt.


Niemand wird zur Integration gezwungen, aber wer wirklich integriert sein will, und aufgenommen werden zu können, muss einfach die demokratischen, kulturellen, sozialen und nicht zuletzt im Kern auch die religiösen Strukturen des aufnehmenden Landes akzeptieren und anerkennen. Das ist auf der ganzen Welt so!


Vor zehn Jahren meinte man noch, die Demokratie am Hindukusch verteidigen zu müssen oder verteidigen zu können. Heute ist das schon im eigenen Land der Fall, denn jeder, der die Ereignisse verfolgt, weiß, dass dieser Kampf schon lange hier bei uns angekommen ist.


Natürlich stärkt es nicht gerade den Optimismus, wenn man sieht, was rundherum in der Welt passiert und wie Menschenrechte mit den Füßen getreten werden und wir scheinbar ohnmächtig daneben stehen.


Wir und insbesondere Sie als die Generation der Zukunft, dürfen aber gerade deshalb keine Angst davor haben, offen und ehrlich den Herausforderungen und der Wahrheit ins Auge zu sehen.


Dazu gehört auch eine offene Auseinandersetzung mit wirtschaftlichen Fragen. Niemand kann auf Dauer mehr ausgeben als einnehmen. Das gilt nicht nur für den privaten Bereich, sondern auch für den Staat.


Warum sind wir, die wir doch so stolz sind auf unser Grundrecht der Meinungsfreiheit, offenbar nicht in der Lage, frei über die Frage zu diskutieren, ob der Euro eine Zukunft hat oder nicht und anstatt dessen den in Verbannung zu schicken, der hier den Finger in die Wunde legt?


Finanzielle Rettungsschirme sind - das wissen wir alle- auf Dauer keine Lösung und auch der ständig spürbare Rückgriff auf die historische Vergangenheit und die Diskussion über die damit verbundene Verantwortung stärkt eher die Ablehnung als die Einsicht in die Richtigkeit von Deutschlands Rolle in Europa und der Welt.

Wir und auch Sie sollten unsere und Ihre Zukunft anders auslegen als die Zeitdauer einer politischen Wahlperiode.


Gerade bei diesem Blick stellt sich die Frage, wo wir eigentlich sind und wer wir sind. Was bedeutet es eigentlich, wenn wir von „Wir" sprechen. Auf was können wir uns in unserer Entwicklung und in unserer Geschichte berufen?


Wir haben allen Grund dazu, nach Vorne zu schauen. Die halbe Welt beneidet uns um unseren Wohlstand und unser technisches Wissen. Auch daher ist es wichtig, dass wir endlich wieder die Chancen begreifen, welche die Zukunft für uns bereithält.

Sie brauchen sich nicht durch die deutsche Geschichte einengen zu lassen, sondern sie können zeigen, dass man aus ihr gelernt hat und aus dem Schatten heraustreten kann. Unsere Gesellschaft hat gezeigt, welche Kraft in ihr steckt – nicht nur wirtschaftlich, sondern auch politisch. Ihre Eltern und Großeltern haben nach dem dunklen Kapitel des Dritten Reiches etwas geschaffen, was einmalig war und uns daher bis heute nicht nur Freunde beschert hat.


Es war ein wirtschaftlicher Aufschwung gepaart mit einer politischen Stabilität, die ihresgleichen in der Welt sucht. Sie haben davon profitiert und sollten dies jetzt auch zu Ihrer Stärke machen.


Wir bescheinigen Ihnen heute die nötige Reife, in diesem Sinne selbstbewusst eigene Entscheidungen treffen zu können und die in Ihnen steckende Kraft zu entfalten.

So wie heute werden Sie nie wieder zusammenkommen. Genießen Sie den Abend in vollen Zügen, denn Sie feiern Abschied von Ihren Mitschülern, von Ihrer Schule und von Ihren Lehrern. Feiern Sie aber auch einen Neubeginn, öffnen Sie sich den Möglichkeiten, die kommen, und finden Sie Ihren Weg.


Tun Sie alles, was Sie anpacken, mit Freude und Begeisterung. Schon wenn Sie sich zum 10-jährigen Abiturjubiläum treffen, wird die Welt nicht mehr so sein wie heute, weil Sie dann schon begonnen haben, sie zu verändern.


Bei all Ihren Überlegungen sollten Sie immer daran denken, dass das Leben mit einem Schiff zu vergleichen ist, auf dem Sie der Kapitän sind. Und dort gilt die ebenso einfache wie auch einprägsame Regel, dass für den, der den Hafen nicht kennt, auch kein Wind günstig stehen kann.


Setzen Sie die Segel und steuern Sie die Ziele Ihres Lebens an. Vertrauen Sie in der Entscheidung für Ihren richtigen Weg einzig und allein Ihren Fähigkeiten und folgen Sie Ihrem Herzen.


Dafür wünsche ich Ihnen persönlich, aber auch im Namen des Kollegiums des Beruflichen Gymnasiums in Eschwege alles Gute.


Viel Glück für Ihre Zukunft und „Auf Wiedersehen""

 

Berufliche Schulen Eschwege
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