27. Februar 2012

 

Berufliches Gymnasium spendet an Esperanza

 

Traditionell organisieren die zukünftigen Abiturienten des Beruflichen Gymnasiums in Eschwege selbstständig eine schulinterne Feier, deren Erlös an eine soziale Einrichtung gespendet wird. Den Schülern der Jahrgangsstufe 12 ist es nun gelungen, mit einer großen Tombola sowie Kaffee- und Kuchenverkauf stattliche 750 € zu erwirtschaften.

 

„Wir hätten im Vorfeld nicht erwartet, dass ein so hoher Betrag zusammenkommen würde", so Anne Höch, Schülerin der Jahrgangsstufe 12. „Wir möchten uns an dieser Stelle nochmals herzlich bei den zahlreichen Unternehmen aus dem Werra-Meißner-Kreis bedanken, die uns mit ihren Geld- oder Sachspenden unterstützt haben."

 

Von vornherein stand für die Organisatoren fest, dass der Erlös jungen Menschen in schwierigen Lebenssituationen zugute kommen sollte. Ebenso lag ihnen der Verbleib des Geldes im Kreisgebiet am Herzen.

 

So fiel ihre Wahl auf „Esperanza", ein Wohn- und Betreuungsangebot für etwa 20 junge Erwachsene, „Esperanza" ist ein Fachbereich des Vereins „Aufwind" und besteht seit ca. 3 Jahren. Junge Menschen mit unterschiedlichen Problemen werden hier in ihrer Persönlichkeit akzeptiert, gestärkt und stabilisiert und mit Hilfe psychosozialer Betreuung schrittweise in ein eigenständiges Leben begleitet. Ein Teil der jungen Erwachsenen lebt auf „Gut Friedrichsruh" in einer Wohngemeinschaft, weitere in eigenen Wohnungen im Werra-Meißner-Kreis.

 

Die Übergabe der Spende fand auf Gut Friedrichsruh statt. Gemeinsam mit ihrer Tutorin Ines Haberland übereichten einige Schüler des Beruflichen Gymnasiums einen Scheck an Peter Dobrowolski, Teamleiter in der Einrichtung. Dieser zeigte sich hocherfreut über den unerwarteten Geldsegen und lobte das soziale Engagement der Schüler.

 

Auch die betreuenden Tutoren dankten den Schülerinnen und Schülern des gesamten Jahrgangs für die Tatkraft und das Organisationstalent, ohne die ein solcher Betrag nicht hätte erlöst werden können. Das Projekt stehe zwar in keinem unmittelbaren unterrichtlichen Zusammenhang, aber es bereite die zukünftigen Abiturienten auf die praktischen Dinge des Lebens vor und bilde ihre Persönlichkeit. „Wenn unsere Schüler das Berufliche Gymnasium im Jahr 2013 mit der Allgemeinen Hochschulreife verlassen, werden sie mit den erworbenen Kenntnissen und Erfahrungen ihren Weg in Studium und Beruf finden – darüber hinaus sollen sie aber auf gemeinsame Erlebnisse zurückblicken können und gespürt haben, was alles möglich ist, wenn man zusammenhält", betonte Ines Haberland.



Bild v.l.n.r.: P. Dobrowolski, M. Schellhase, S. Wagner, L. Waduschat, I. Haberland, M. Tschirlich

 

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