15. März 2012

 

Drei Tage Kloster Volkenroda

 

Wir, der Religions-Kurs der Klasse 12FOS2, entschieden uns dafür, im Februar ein Selbstfindungsprogramm im Kloster Volkenroda mitzumachen. Los ging es Montagmorgen am Eschweger Stadtbahnhof. Nach einem sehr herzlichen und leicht chaotischen Empfang von unserem Leiter Benedikt ging es auch schon los.

 

Ein Raum mit einem sehr schönen Ambiente wurde zu unserem Gruppenraum umfunktioniert. Nach einer Vorstellungsrunde und ein paar allgemeinen Fragen wurden die Zimmer gesucht und bezogen. Anschließend machten wir Bekanntschaft mit der Thüringer Küche, die für einige Verwunderung und leichten Missmut sorgte. Mehr oder weniger gestärkt bekamen wir bei eisigen Temperaturen (-18,5°C) und kaltem Wind eine Führung über das malerische Gelände.

 

In den darauf folgenden Tagen gab es jede Menge Zeit, um über sich selbst, sein Leben, seine Zukunftsvisionen und über die Gruppe nachzudenken. Es wurden viele erlebnispädagogische Spiele durchgeführt, die uns als Gruppe gestärkt haben. Wir haben viel gelacht, gesungen, uns unterhalten und zusammengesessen.

 

Bei den Aufgaben, bei denen wir über uns nachdenken sollten, bekamen wir beispielsweise Zettel mit Fragen, über die wir uns anschließend in Kleingruppen unterhalten konnten.

 

Um zu den erlebnispädagogischen Spielen zu kommen: Acht, im Raum verteilte, Holzklötze, vier davon gerade und vier davon schief, mit schmalen Schlitzen und separat dazu ein Gebilde aus jeder Menge bunten Seilen, die alle in der Mitte in einem Holzkreis endeten und dort verknotet waren. An dem Holzkreis hing eine dünne Kette hinab und an dieser Kette eine Art Triangel. Die Aufgabe bestand darin, die Holzklötze mit Hilfe der Triangel zu einem Turm aufeinanderzustapeln. Koordiniert wurde diese Aktion nur von einer einzigen Person, von einem vorher festgelegten „Kranführer". Der Rest der Gruppe musste schweigen. Eine Steigerung des Schwierigkeitsgrades wurde durch teilweise verbundene Augen erreicht.

 

Diese und ähnliche Spiele sorgten für reichlich Gesprächsstoff, Gefluche und Gelächter. Zum Abschluss des Seminars erhielt jeder Teilnehmer einen DIN A3 – Zettel, wo von jedem anderen Teilnehmer positive Bemerkungen zur eigenen Person vermerkt wurden.

 

Alles in allem gehen wir mit positiven Erinnerungen und einem Stück mehr Bewusstsein für uns selbst, unsere Gruppe und unsere Umwelt in unseren Reisetaschen in Richtung Heimat...

 

Besonderer Dank gilt unserem Religionslehrer, Herrn Balzer-Pickard, der sich engagiert für dieses tolle Erlebnis eingesetzt und sich freundlicherweise auch um die Vorbereitungen gekümmert hat!

 



 

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