26. Februar 2017

 

Für beide Seiten ein Gewinn

Werraland Werkstätten und Berufliche Schulen arbeiten eng zusammen

 

Die Werraland Werkstätten und die Beruflichen Schulen Eschwege arbeiten seit Jahren eng zusammen. Jetzt wurde die Kooperation nicht nur schriftlich fixiert, sondern soll auch weiter intensiviert werden. Für Werraland-Chef Gerd Hoßbach und Schulleiter Ekkehard Götting eine Win-win-Situation. "Junge Menschen bereichern einerseits das Unternehmen Werraland. Andererseits bekommen die Schüler der Fachoberschule Sozialwesen einen tieferen Einblick in den sozialen Arbeitsbereich und werden für Menschen mit Handicap sensibilisiert", so Hoßbach und Götting.

 

Für die praktische Umsetzung sind Erik Hogreve, Sportkoordinator der Werraland Werkstätten, und Caroline Hoffmann, Lehrerin der Fachoberschule im Bereich Sozialwesen, zuständig. „"Das theoretische Wissen über Inklusion, das die Schüler im Unterricht lernen, kann durch die Kooperation mit Werraland praktisch erfahren, umgesetzt und verinnerlicht werden", sagt Hoffmann.

Inhaltlich sieht die Kooperation die Schaffung von Praktikumsplätzen und Angebote für das Freiwillige Soziale Schuljahr sowie die gesellschaftliche Teilhabe durch gemeinsame Aktionen im sportlichen, kulturellen und im Bildungsbereich vor. "Besonders das gemeinsame Agieren beim Sport als Unified-Team in der Sportart Boccia ist ein Paradebeispiel für Inklusion", so Hogreve. In einem Unified-Team spielen Menschen mit Handicap und Schüler der Beruflichen Schulen gemeinsam. Bei den zurückliegenden Special Olympics in Hannover, den nationalen Spielen für geistig behinderte Menschen mit über 5.000 Teilnehmern, gewann das Team der Werraland Werkstätten die Goldmedaille im Boccia-Unified-Bereich.

 

Im vergangenen Jahr absolvierten neun Schüler der Beruflichen Schulen jeweils ein halbjähriges Praktikum bei Werraland, drei weitere Schüler nutzten die Möglichkeit des Freiwilligen Sozialen Schuljahres. "Wir freuen uns sehr, zukünftig noch enger miteinander zu kooperieren", sagt der Leiter der Beruflichen Schulen, Ekkehard Götting. Junge Menschen zu integrieren, Sport gemeinsam mit Menschen mit Handicap auszuüben, sei einer der zentralen Aufträge, den man dank der tollen Zusammenarbeit mit den Beruflichen Schulen erfolgreich umsetze, so Werraland-Chef Hoßbach. 

 

Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung mit (v.li.) Erik Hogreve (Werraland-Sportkoordinator), Gerd Hoßbach (Werraland-Vorstandsvorsitzender), Ekkehard Götting (Leiter Berufliche Schulen) und Caroline Hoffmann (Lehrerin FOS Sozialwesen). Foto: Winter

 

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