22. Januar 2011

Verrückt? Na und...? Den Blick für das Leben schärfen

Das Projekt „Verrückt? Na und?" soll Mut machen, den Blick für das Leben zu schärfen. Ganz schnell stellt man fest, dass es ganz schön schwierig ist, zu erklären, was mit dem Begriff „verrückt" überhaupt gemeint ist. Macht nicht jeder irgendwie und irgendwann einmal verrückte Sachen? Sind wir nicht alle manchmal ein bisschen verrückt?

 

Mit „Verrückt? Na und?" war die Eschweger Ambulanz der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie Kassel am 20. Januar zu Gast in einer Klasse der FOS Sozialwesen an den Beruflichen Schulen in Eschwege.

 

Intensive Verbindung zum Unterricht und schulischen Alltag
Ziel des Projekttages war es, Schüler und Lehrer für psychische Probleme zu sensibilisieren, die Voraussetzungen für die psychische Gesundheit zu fördern, aber auch das Entstehen psychischer Erkrankungen zu verhindern. Mit der FOS-Sozialwesen traf man damit gewissermaßen „ins Schwarze", weil die Schülerinnen und Schüler dieses Thema nicht nur im Unterricht aus theoretischer Sicht behandelt hatten und nach dem Projekt auch weiter bearbeiten werden, sondern weil es sich in vielen Praktikumssituationen wie ein roter Faden durchzieht.

 

Projekt als Mutmacher
"Verrückt? Na und?" soll Mut machen, zu sehen, dass jeder Mensch einzigartig und besonders ist und dass es Zeiten geben kann, in denen es einem gut geht, man glücklich ist, aber auch Zeiten, in denen das Leben schwierig ist. Das Besondere ist, dass an dem Projekt Menschen mitwirken, die durch ihr Leben oder ihren Beruf Erfahrungen mit seelischen Problemen haben.

 

hr3-Fernsehen zu Gast
Dass auch ein Fernsehteam des Hessischen Rundfunks aus Kassel das Unterrichtsprojekt den ganzen Vormittag begleitete, war natürlich ein besonderes Ereignis und dürfte dazu geführt haben, dass am späten Nachmittag die Einschaltquoten von Zuschauern aus unserer Region, die normalerweise nicht zu den „Stammgästen" der Hessenschau gehören, höher als gewöhnlich war. In jedem Fall unterstrich das Fernsehteam damit die Bedeutung dieses Projektes und erzeugte unabhängig von dem ohnehin spannend-interessanten Ablauf noch einmal eine ganz besondere Atmosphäre.


Manfred Zindel

 

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