Die Geschichte unserer Schule

 

Die 40jährige Chronik des Beruflichen Gymnasiums steht separat zur Verfügung.

 

Des Weiteren hat sich unser ehemaliger Kollege OStR Otto Steinmetz so seine Gedanken über seine vergangenen Studienfahrten im BG gemacht.

 

Entstehung und Entwicklung des beruflichen Schulwesens in Eschwege


Das Berufsschulwesen in Eschwege reicht zurück bis in das erste Drittel des 19. Jahrhunderts. Es ist eingebettet in die Entwicklung, die von der Pädagogik der Aufklärung und des Pietismus in Gang gesetzt worden war und über die Sonntagsschulen und die Fortbildungsschulen jenes Jahrhunderts zu den Beruflichen Schulen unserer Zeit führt.

Es gibt viele interessante und fast 200 Jahre später aus heutiger Sicht kaum noch nachvollziehbare Informationen.

  • Wer kann sich z. B. vorstellen, dass man bis zum Jahr 1880 als Lehrling auch sonntags unterrichtet wurde und dass demzufolge selbstverständlich auch Lehrer sonntags ihren Dienst zu versehen hatten.
  • Oder wer kann sich wirklich in die Zeit versetzen, in der die Gründung der ersten Klasse für weibliche Lehrlinge in kaufmännischen Berufen eine Besonderheit war?
  • Und wer weiß, dass wir in 1952 weit über 3.000 Schüler hatten, die auf bis zu 16 Orte verteilt im Kreis Eschwege unterrichtet wurden?

Die Darstellung der schulischen Entwicklung kann vor diesen Hintergründen nur auszugsweise und chronologisch erfolgen. Im ersten Schritt geht es bis zum Jahr 1983 als in das jetzige Schulgebäude umgezogen wurde.

 

Die Geschichte wird fortgesetzt - aber das dauert noch ein bisschen.

Wann geschah was?

() Gründung der ersten Berufsschule in Eschwege

 

27. Februar 1817
Anordnung, in Eschwege eine Handelsschule II. Klasse zu gründen


2. April 1819

Bildung eines Handwerksschul-Vorsteheramtes


1. Juni 1832

Aufnahme des Unterrichts (Fortbildungsschule mit berufsbezogenen Inhalten in der 3. Klasse), Unterricht werktags nachmittags

 

Nach 1839
Einrichtung einer 2. Schulabteilung als Zeichenklasse für Zimmerer und andere Lehrlinge des Baugewerbes

 

1850
Erste private Handelsschule in Eschwege für einige Jahre

 

Nach 1866
Neugliederung in Nachhilfeschule und Fortbildungsschule, Sonntagsunterricht, Zeichenschule Unterricht werktags abends


12. April 1885
Fortbildungsschulpflicht in Eschwege durch Ortsstatut und Polizeiverordnung für alle Lehrlinge des Bauhandwerks bis zum 18. Lebensjahr, für andere Berufe freiwillig.
Fortbildungsschule in städtischer Trägerschaft.

Fächer: Deutsch, Rechnen, Schreiben, Zeichnen, Modellieren, Länder- und Naturkunde.

Unterricht sonntags vor und nach dem Gottesdienst und mittwochs nachmittags.


30. Mai 1885
Unterrichtsbeginn nach der neuen Einteilung


1887
Schulleiter

Rektor Schanze


3. März 1880
Neues Ortsstatut.

Schulpflicht für alle gewerblichen Lehrlinge. Kein Sonntagsunterricht mehr.
Unterricht für Bauhandwerker wöchentlich 7 Stunden

(Mathematik, Naturwissenschaften, Rechnen, Buchführung, Bauzeichnen, Deutsch)

Unterricht für Metallgewerbe wöchentlich 6 Stunden

(Geometrie, Rechnen, Deutsch, Buchführung, Physik)

Unterricht für alle anderen Berufe wöchentlich 4 Stunden

(Deutsch, Rechnen, Buchführung)


1887
Gründung einer „Handelsschule" Hier handelte es sich tatsächlich um eine kaufmännische Fortbildungsschule. Gründer und Träger war der Kaufmännische Verein Eschwege

 

30. Juni 1891
Umwandlung in „Städtische Gewerbliche Berufsschule"


1894
Gründung einer Klasse für weibliche Lehrlinge in kaufmännischen Berufen

 

Stand 2. Oktober 1896
5 allgemeine Klassen mit je 4 Stunden und 227 Schülern


Stand 1897
In 6 allgemeinen Klassen 244 Schüler


1. April 1903
Schulpflicht für Handlungslehrlinge durch Ortsstatut

 

1905
Gründung einer privaten Haushaltungsschule durch Frl. Schiller


1907
Fachklasse für Maler
Fachklasse für Bäcker

 

1. April 1909
Schulpflicht für alle in Eschwege tätigen Lehrlinge.
3. Klassen für ungelernte Arbeiter


Sept. 1913
Tod Rektor Schanze


um 1914
Schulleiter

Direktor Schmeißer


1922
Kreis Eschwege als Schulträger neben der Stadt Eschwege


1927
Umzug in die bisherige Mädchenschule auf dem Schulberg


Ostern 1927
Eröffnung der einjährigen Handelsschule


1932
Schulleiter Diplom-Handelslehrer Gerlach


() Im ganzen Kreis verteilt - Standorte der Berufsschule in Eschwege

 

1933
Schulorte Eschwege, Wanfried, Reichensachsen, Waldkappel und in 16 Gemeinden Fortbildungsschulen


1. April 1934
Kreis Eschwege übernimmt die Städt. Gewerbliche Berufsschule in eigener Schulträgerschaft.

Neue Berufsschulklassen in Abterode, Herleshausen und Netra

 

1. April 1934

Kreis Eschwege übernimmt die kaufm. Berufsschule und die Handelsschule in eigener Schulträgerschaft. Die Handelsschule wird zweijährig.
113 Landwirtschaftliche Fortbildungsschüler in 16 Gemeinden
Kreisberufs- und Berufsfachschulen des Kreises Eschwege,
Schulleiter

Gewerbeoberlehrer Jatho


1. April 1937
Stellenplan:

1 Leiter, 11 hauptamtl. Lehrer, 1 techn. Lehrer, 12 nebenamtl. Fachlehrer

 

1934 bis 1938
Unterbringung der Schule im staatlichen Lyzeum (Leuchtbergschule)


1. April 1938
Eingliederung der einjährigen Haushaltungsschule (30 Schülerinnen) in die Kreisberufs- und Berufsfachschulen. Schule mit Internat.

Internatsleiterin Frl. Schiller, Unterrichtsort Mauerstraße

 

Stand 1. April 1938
in Eschwege 43 Fachklassen mit 1247 Schülern


Stand 1. April 1938
In Herleshausen und Wanfried
4 Fachklassen mit 104 Schülern
47 Fachklassen mit 1351 Schülern


1. September 1938
4 hauswirtschaftliche Klassen mit 105 Schülerinnen


() Schwerpunkte Landwirtschaft und Haushalt an der Berufsschule in Eschwege


1. September 1938
10 landwirtschaftliche Klassen mit 202 Schülerinnen und Schülern


1938 bis 1944
Unterricht an verschiedenen Unterrichtsorten in Eschwege

(auf dem Schulberg, in der Mauerstraße, in der Friedrich-Wilhelm-Straße 52 und im Pavillon des Schlosses)

Schließung der Schulen Herbst 1944


1945
Neueröffnung der Haushaltungsschule als eine der ersten Schulen in Hessen.

 

Wiederaufbau nach 1946
Zunächst Unterricht auf dem Schulberg, in der Landwirtschaftsschule und in der Brückenstraße im Gasthaus Werrastrand


ab 1946
Schulleiter

Diplom-Handelslehrer Dr. Frei,
Stellvertretender Schulleiter

Gewerbeoberlehrer Fritz Rudolf


1950
Zusammenführung aller Berufsschulabteilungen im Gebäude in der
Niederhoner Straße


Stand 1952:
128 Klassen mit 3205 Schülern,

davon 36 Klassen in 8 Außenstellen mit 824 Schülern

in der gewerblichen, kaufmännischen, hauswirtschaftlichen und landwirtschaftlichen Abteilung

 

ab 1957
Schulleiter

Oberstudiendirektor Fritz Rudolf
Stellvertretende Schulleiterin

Diplom-Handelslehrerin Studiendirektorin Elisabeth Rühle


() NEUBAU des Berufsschulzentrums am Südring


1962 bis 1964
Neubau der Berufsschule auf dem Heuberg


Stand 1. Nov. 1966
1797 Schüler,

davon 98 in der kaufmännischen Berufsfachschule und

33 in der hauswirtschaftlichen Berufsfachschule,

32 hauptamtliche Lehrkräfte,

11 nebenamtliche/nebenberufliche Lehrkräfte


ab 1. April 1966
Schulleiter

Oberstudiendirektor Otto Bevern

 

1. August 1966
Umwandlung der einjährigen hauswirtschaftlichen Berufsfachschule in eine zweijährige Berufsfachschule, Fachrichtung Hauswirtschaft

 

ab 1. Juni 1967
Abteilungsleiter kaufmännische Abteilung

Studiendirektor Dipl.-Hdl. Karl Hollmann


1. August 1969
Einrichtung eines Wirtschaftsgymnasiums
Einrichtung einer Berufsaufbauschule in Teilzeitform
Einrichtung einer Berufsfachschule für metallgewerbliche und elektrotechnische Berufe
Einrichtung einer Berufsfachschule für medizinisch-technische und krankenpflegerische Berufe


ab 13.01.1970
Stellvertretender Schulleiter

Studiendirektor Dipl.-Hdl. Karl-Hermann Wiegler

 

16. Juni 1970
Einweihung des neu erbauten Werkstattgebäudes

 

ab 01.08.1970
Abteilungsleiter gewerbliche Abteilung I

Studiendirektor Klaus Arand


1. August 1970
Einrichtung einer Fachoberschule, Fachrichtung Ingenieurwesen


ab 01.08.1971
Abteilungsleiter allgemeingewerbliche Abteilung

Studiendirektor Günter Erbe


Oktober 1972
Planungsbeginn

Neubau der Beruflichen Schulen mit Werkstätten am Südring 35


1. August 1973
Einrichtung einer Fachschule für Technik, Fachrichtung Maschinenbau


ab 1. Oktober 1973
Abteilungsleiter kaufmännische Abteilung I

Studiendirektor Dipl.-Hdl. Dieter Killermann

 

ab 08.12.1973
Abteilungsleiter gewerbliche Abteilung II

Studiendirektor Karl-Heinz Reinke

 

1. Aug. 1974
Einrichtung einer zweijährigen Berufsfachschule für sozialpädagogische Berufe Unterrichtsbeginn für Auszubildende in Heilhilfsberufen in Eschwege

 

ab 04.09.1974
Abteilungsleiter kaufm. Abteilung II

Studiendirektor Dipl. rer. pol. Horst Haberland

 

1. August 1976

  • Einrichtung einer Fachoberschule, Fachrichtung Sozialwesen
  • Einrichtung einer einjährigen Berufsfachschule für Realschulabsolventinnen, Fachrichtung Hauswirtschaft
  • Umgliederung der bestehenden Fachoberschule, Fachrichtung Ingenieurwesen, in die Schwerpunkte Maschinenbau und Elektrotechnik
  • Beginn staatl. Ausbildung für Kinderpflegerinnen/Kinderpfleger


Oktober 1976
Fertigstellung der Großsporthalle für die Beruflichen Schulen


1. August 1977
Umwandlung des Wirtschaftsgymnasiums in ein Berufliches Gymnasium mit den Schwerpunkten Wirtschaft Technik (Maschinenbau und Elektrotechnik)


1. August 1978

  • Einrichtung des Berufsgrundbildungsjahres für das Berufsfeld Holztechnik
  • Einrichtung der Einjährigen Berufsfachschule, Fachrichtung Wirtschaft und Verwaltung
  • Umwandlung der Einjährigen Berufsfachschule für Realschulabsolventinnen in eine Einjährige Berufsfachschule, Fachrichtung Ernährung und Hauswirtschaft
  • Einrichtung mehrerer Berufsvorbereitungsjahre (Berufsfeld Metalltechnik, Berufsfeld Bautechnik, Berufsfeld Ernährungswirtschaft, Berufsfeld Textiltechnik)


1. August 1979
Einrichtung des Berufsgrundbildungsjahres Berufsfeld Ernährung und Hauswirtschaft


1. August 1981

  • Einrichtung des Berufsgrundbildungsjahres Wirtschaft und Verwaltung
  • Einrichtung des Berufsgrundbildungsjahres Berufsfeld Körperpflege
  • Einrichtung des Berufsgrundbildungsjahres Berufsfeld Agrarwirtschaft
  • Einrichtung des Berufsgrundbildungsjahres Berufsfeld Metalltechnik

 

1. Februar 1983
Umzug in die neue Schule abgeschlossen
In 115 Klassen 2428 Schüler,

80 hauptamtliche Lehrkräfte,

13 auszubildende Lehrkräfte,

40 nebenamtliche/nebenberufliche Lehrkräfte

 

FORTSETZUNG folgt...

Alternativ-Darstellung...

 

Wann

geschah was ?

Gründung der ersten Berufsschule in Eschwege 

27. Februar 1817

Anordnung, in Eschwege eine Handelsschule II. Klasse zu gründen

2. April 1819

Bildung eines Handwerksschul-Vorsteheramtes

1. Juni 1832

Aufnahme des Unterrichts (Fortbildungsschule mit berufsbezogenen Inhalten in der 3. Klasse), Unterricht werktags nachmittags

Nach 1839

Einrichtung einer 2. Schulabteilung als Zeichenklasse für Zimmerer und andere Lehrlinge des Baugewerbes

1850

Erste private Handelsschule in Eschwege für einige Jahre

Nach 1866

Neugliederung in Nachhilfeschule und Fortbildungsschule, Sonntagsunterricht, Zeichenschule Unterricht werktags abends

12. April 1885

Fortbildungsschulpflicht in Eschwege durch Ortsstatut und Polizeiverordnung für alle Lehrlinge des Bauhandwerks bis zum 18. Lebensjahr, für andere Berufe freiwillig.

Fortbildungsschule in städtischer Trägerschaft. Fächer: Deutsch, Rechnen, Schreiben, Zeichnen, Modellieren, Länder- und Naturkunde. Unterricht sonntags vor und nach dem Gottesdienst und mittwochs nachmittags.

30. Mai 1885

Unterrichtsbeginn nach der neuen Einteilung

1887

Schulleiter Rektor Schanze

3. März 1880

Neues Ortsstatut. Schulpflicht für alle gewerblichen Lehrlinge. Kein Sonntagsunterricht mehr.

Unterricht für Bauhandwerker wöchentlich 7 Stunden (Mathematik, Naturwissenschaften, Rechnen, Buchführung, Bauzeichnen, Deutsch) Unterricht für Metallgewerbe wöchentlich 6 Stunden (Geometrie, Rechnen, Deutsch, Buchführung, Physik) Unterricht für alle anderen Berufe wöchentlich 4 Stunden (Deutsch, Rechnen, Buchführung)

1887

Gründung einer „Handelsschule" Hier handelte es sich tatsächlich um eine kaufmännische Fortbildungsschule. Gründer und Träger war der Kaufmännische Verein Eschwege

30. Juni 1891

Umwandlung in „Städtische Gewerbliche Berufsschule"

1894

Gründung einer Klasse für weibliche Lehrlinge in kaufmännischen Berufen

Stand

2. Oktober 1896

5 allgemeine Klassen mit je 4 Stunden und 227 Schülern

Stand 1897

In 6 allgemeinen Klassen 244 Schüler

1. April 1903

Schulpflicht für Handlungslehrlinge durch Ortsstatut

1905

Gründung einer privaten Haushaltungsschule durch Frl. Schiller

1907

Fachklasse für Maler

Fachklasse für Bäcker

1. April 1909

Schulpflicht für alle in Eschwege tätigen Lehrlinge.

3. Klassen für ungelernte Arbeiter

Sept. 1913

Tod Rektor Schanze

um 1914

Schulleiter Direktor Schmeißer

1922

Kreis Eschwege als Schulträger neben der Stadt Eschwege

1927

Umzug in die bisherige Mädchenschule auf dem Schulberg

Ostern 1927

Eröffnung der einjährigen Handelsschule

1932

Schulleiter Diplom-Handelslehrer Gerlach

Im ganzen Kreis verteilt - Standorte der Berufsschule in Eschwege 

1933

Schulorte Eschwege, Wanfried, Reichensachsen,

Waldkappel und in 16 Gemeinden Fortbildungsschulen

1. April 1934

Kreis Eschwege übernimmt die Städt. Gewerbliche Berufsschule in eigener Schulträgerschaft. Neue Berufsschulklassen in Abterode, Herleshausen und Netra

1. April 1934

Kreis Eschwege übernimmt die kaufm. Berufsschule und die Handelsschule in eigener Schulträgerschaft. Die Handelsschule wird zweijährig.

 

113 Landwirtschaftliche Fortbildungsschüler in 16 Gemeinden

 

Kreisberufs- und Berufsfachschulen des Kreises Eschwege,

Schulleiter Gewerbeoberlehrer Jatho

1. April 1937

Stellenplan:

1 Leiter, 11 hauptamtl. Lehrer, 1 techn. Lehrer, 12 nebenamtl. Fachlehrer

1934 bis 1938

Unterbringung der Schule im staatlichen Lyzeum (Leuchtbergschule)

1. April 1938

Eingliederung der einjährigen Haushaltungsschule (30 Schülerinnen) in die Kreisberufs- und Berufsfachschulen. Schule mit Internat. Internatsleiterin Frl. Schiller, Unterrichtsort Mauerstraße

Stand 1. April 1938

in Eschwege

43 Fachklassen mit 1247 Schülern

Stand 1. April 1938

In Herleshausen und Wanfried

4 Fachklassen mit 104 Schülern

 

47 Fachklassen mit 1351 Schülern

1. September 1938

4 hauswirtschaftliche Klassen mit 105 Schülerinnen

Schwerpunkte Landwirtschaft und Haushalt an der Berufsschule in Eschwege 

1. September 1938

10 landwirtschaftliche Klassen mit 202 Schülerinnen und Schülern

1938 bis 1944

Unterricht an verschiedenen Unterrichtsorten in Eschwege (auf dem Schulberg, in der Mauerstraße, in der Friedrich-Wilhelm-Straße 52 und im Pavillon des Schlosses) Schließung der Schulen Herbst 1944

1945

Neueröffnung der Haushaltungsschule als eine der ersten Schulen in Hessen.

 

Wiederaufbau nach 1946

 

Zunächst Unterricht auf dem Schulberg, in der Landwirtschaftsschule und in der Brückenstraße im Gasthaus Werrastrand

ab 1946

Schulleiter Diplom-Handelslehrer Dr. Frei,

Stellvertretender Schulleiter Gewerbeoberlehrer Fritz Rudolf

1950

Zusammenführung aller Berufsschulabteilungen im Gebäude in der

Niederhoner Straße

Stand 1952:

128 Klassen mit 3205 Schülern, davon 36 Klassen in 8 Außenstellen mit 824 Schülern in der gewerblichen, kaufmännischen, hauswirtschaftlichen und landwirtschaftlichen Abteilung

ab 1957

Schulleiter Oberstudiendirektor Fritz Rudolf

Stellvertretende Schulleiterin

Diplom-Handelslehrerin Studiendirektorin Elisabeth Rühle

NEUBAU des Berufsschulzentrums am Südring 

1962 bis 1964

Neubau der Berufsschule auf dem Heuberg

Stand 1. November 1966

1797 Schüler, davon 98 in der kaufmännischen Berufsfachschule und 33 in der hauswirtschaftlichen Berufsfachschule, 32 hauptamtliche Lehrkräfte, 11 nebenamtliche/nebenberufliche Lehrkräfte

ab 1. April 1966

Schulleiter Oberstudiendirektor Otto Bevern

1. August 1966

Umwandlung der einjährigen hauswirtschaftlichen Berufsfachschule in eine zweijährige Berufsfachschule, Fachrichtung Hauswirtschaft

ab 1. Juni 1967

Abteilungsleiter kaufmännische Abteilung

Studiendirektor Dipl.-Hdl. Karl Hollmann

1. August 1969

Einrichtung eines Wirtschaftsgymnasiums

Einrichtung einer Berufsaufbauschule in Teilzeitform

Einrichtung einer Berufsfachschule für metallgewerbliche und elektrotechnische Berufe

Einrichtung einer Berufsfachschule für medizinisch-technische und krankenpflegerische Berufe

ab 13.01.1970

Stellvertretender Schulleiter

Studiendirektor Dipl.-Hdl. Karl-Hermann Wiegler

16. Juni 1970

Einweihung des neu erbauten Werkstattgebäudes

ab 01.08.1970

Abteilungsleiter gewerbliche Abteilung I

Studiendirektor Klaus Arand

1. August 1970

Einrichtung einer Fachoberschule, Fachrichtung Ingenieurwesen

ab 01.08.1971

Abteilungsleiter allgemeingewerbliche Abteilung

Studiendirektor Günter Erbe

Oktober 1972

Planungsbeginn

Neubau der Beruflichen Schulen mit Werkstätten am Südring 35

1. August 1973

Einrichtung einer Fachschule für Technik, Fachrichtung Maschinenbau

ab 1. Oktober 1973

Abteilungsleiter kaufmännische Abteilung I

Studiendirektor Dipl.-Hdl.Dieter Killermann

ab 08.12.1973

Abteilungsleiter gewerbliche Abteilung II

Studiendirektor Karl-Heinz Reinke

1. Aug. 1974

Einrichtung einer zweijährigen Berufsfachschule für sozialpädagogische Berufe Unterrichtsbeginn für Auszubildende in Heilhilfsberufen in Eschwege

ab 04.09.1974

Abteilungsleiter kaufm. Abteilung II

Studiendirektor Dipl. rer. pol. Horst Haberland

1. August 1976

·  Einrichtung einer Fachoberschule, Fachrichtung Sozialwesen

·  Einrichtung einer einjährigen Berufsfachschule für Realschulabsolventinnen, Fachrichtung Hauswirtschaft

·  Umgliederung der bestehenden Fachoberschule, Fachrichtung Ingenieurwesen, in die Schwerpunkte Maschinenbau und Elektrotechnik

·  Beginn staatl. Ausbildung für Kinderpflegerinnen/Kinderpfleger

Oktober 1976

Fertigstellung der Großsporthalle für die Beruflichen Schulen

1. August 1977

Umwandlung des Wirtschaftsgymnasiums in ein Berufliches Gymnasium mit den Schwerpunkten Wirtschaft Technik (Maschinenbau und Elektrotechnik)

1. August 1978

·  Einrichtung des Berufsgrundbildungsjahres für das Berufsfeld Holztechnik

·  Einrichtung der Einjährigen Berufsfachschule, Fachrichtung Wirtschaft und Verwaltung

·  Umwandlung der Einjährigen Berufsfachschule für Realschulabsolventinnen in eine Einjährige Berufsfachschule, Fachrichtung Ernährung und Hauswirtschaft

·  Einrichtung mehrerer Berufsvorbereitungsjahre (Berufsfeld Metalltechnik, Berufsfeld Bautechnik, Berufsfeld Ernährungswirtschaft, Berufsfeld Textiltechnik)

1. August 1979

Einrichtung des Berufsgrundbildungsjahres Berufsfeld Ernährung und Hauswirtschaft

1. August 1981

·  Einrichtung des Berufsgrundbildungsjahres Wirtschaft und Verwaltung

·  Einrichtung des Berufsgrundbildungsjahres Berufsfeld Körperpflege

·  Einrichtung des Berufsgrundbildungsjahres Berufsfeld Agrarwirtschaft

·  Einrichtung des Berufsgrundbildungsjahres Berufsfeld Metalltechnik

 

1. Februar 1983

Umzug in die neue Schule abgeschlossen

In 115 Klassen 2428 Schüler, 80 hauptamtliche Lehrkräfte, 13 auszubildende Lehrkräfte, 40 nebenamtliche/nebenberufliche Lehrkräfte

 FORTSETZUNG folgt...

 

Manfred Zindel

 

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