16. September 2011

 

BG 13 auf Alpentour in Südtirol

 

Im Abitur sind Kondition und Ausdauer gefragt und genau das waren auch die Herausforderungen der Jahrgangsstufe 13 des Beruflichen Gymnasiums im „Trainingslager" Südtirol.


Eine Woche wurden die Unterrichtsräume mit der noblen und gleichermaßen aufgrund ihrer würfelartigen Architektur futuristisch anmutenden Unterkunft in einem Tiroler Sporthotel getauscht.

 

Sportliches Wochenprogramm

Organisiert und begleitet von den Tutoren Andreas Althen, Hubert Burghardt, Bernd Kraiger und Christine Kretzschmer erwartete die Teilnehmer eine großartige Woche. Dabei hatte das Programm verständlicher-weise keine große Ähnlichkeit mit den gewohnten Stundenplänen.

 

Mit ausgedehnten Bergwanderungen und Klettertouren standen sportliche Aktivitäten zumindest tagsüber klar im Vordergrund. Dabei ging es nicht nur um alpine Höchstleistungen und auch das, was das tägliche Leben in der Schule bestimmt, war plötzlich völlig nebensächlich.

 

Jeder in der Gruppe merkte, wie wichtig es bei besonderen Leistungsanforderungen ist, sich gegenseitig zu helfen und zu unterstützen und die gegenseitige Abhängigkeit zu erfahren. Das allein hat bei vielen den Blick in eine ganz andere Richtung als nur dem Streben nach möglichst guten Schul- und Abschlussnoten geschärft.

 

Dabei war eine Rafting-Tour auf dem teilweise reißenden Inn eine ganz besondere Herausforderung. Unter professioneller Anleitung konnte man lernen, wie man die schweren Schlauchboote sicher lenkt um zumindest die meiste Zeit im Boot zu bleiben. Aber nicht wenige machten auch die Erfahrung, dass die Natur im Zweifelsfall einfach stärker ist und jeden zur Schadenfreude der anderen bestraft, der dies nicht glauben will.

 



In voller Montur: Vor Beginn der Rafting-Tour auf dem wilden Inn

 

Kulturelle Highlights

Zu einer Studienfahrt gehört selbstverständlich auch ein entsprechendes Rahmenprogramm. Wenn man schon gen Süden fährt, gehört neben den Alpen auch ein Besuch von München und in diesem Fall auch von Garmisch-Partenkirchen dazu. Egal ob Viktualienmarkt, Frauenkirche oder Marienplatz – die BG´ler wurden an alle touristisch allseits bekannten Attraktionen geführt.

 

Vor der obligatorischen Einkehr in das legendäre Hofbräuhaus lag wieder eine sportliche Herausforderung. Die Pfarrkirche St. Peter mit ihren 299 Stufen bis zur Kuppel forderte den angehenden Abiturienten die letzten Konditionsreserven ab. Dafür wurden mit einem herrlichen Rundblick über die Landeshauptstadt mit dem Olympiagelände, der Allianz-Arena und vor allem auch der Wies´n entschädigt.

 

Oktoberfest war aber (leider) noch nicht angesagt. Eingeweihte berichten aber, dass sowohl München als auch die Beinahe-Olympiastadt Garmisch-Partenkirchen nach Feierabend auch andere Attraktionen zu bieten haben....

 

Manfred Zindel



 

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